Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: Jänner 2014

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unserer Tochterfirma BMS Bildungs- und Management-Service GmbH handelt!



1. Geltungsbereich
Sämtliche Angebote für die Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen, Seminarraumvermietung und die Planung und Durchführung von Veranstaltungen der Bildungs- und Management-Service GmbH, im Nachfolgenden kurz bms genannt, erfolgen aufgrund dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).
Anderslautende Allgemeine Geschäftsbedingungen oder Abweichungen gelten nur infolge schriftlicher Anerkennung durch die bms.

2. Vertragsabschluss und Anmeldungen
Ein Vertrag kommt – mangels besonderer Vereinbarung – mit der schriftlichen Angebotsannahme seitens des/der Kunden/in zustande und verpflichtet die bms in dem im Angebot angegebenen Umfang. Schriftliche Auftragsbestätigungen der bms erfolgen nur auf ausdrücklichen Wunsch des/der Kunden/in.
Die im Angebot angegebene HöchstteilnehmerInnenzahl gilt als verbindlich und kann ohne vorherige Absprache mit der bms nicht erhöht werden.
Sollten nach Absprache mit der bms im Nachhinein mehr TeilnehmerInnen eine Qualifizierung in Anspruch nehmen als im Angebot angegeben, resultiert daraus ein entsprechend höherer Preis.

3. Zahlungsbedingungen
Der Rechnungsbetrag ist sofort nach Rechnungserhalt netto ohne Abzug fällig. Bei Zahlungsverzug werden Mahnspesen, Verzugszinsen und Inkassospesen verrechnet.

4. Storno und Terminverschiebungen
Stornierungen haben schriftlich zu erfolgen. Bei Stornierungen ab 14 Tage vor Beginn der Qualifizierungsmaßnahme werden 50% der Teilnahmegebühr, bei Stornierungen ab 7 Tage vor Beginn der Qualifizierungsmaßnahme oder Nichtteilnahme die volle Teilnahmegebühr in Rechnung gestellt.

Terminverschiebungen auf Kundenwunsch sind bis zu 24 Stunden vor Beginn der Qualifizierungsmaßnahme ohne zusätzliche Kosten möglich. Findet die Verschiebung der Qualifizierungsmaßnahme erst später statt, wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von einer TrainerInnenstunde an den/die Kunden/in verrechnet.

5. Haftung
Die bms behält sich in begründeten Ausnahmefällen das Recht vor, vereinbarte Qualifizierungsmaßnahmen in Einvernehmen mit dem/r Kunden/in zu verschieben, abzusagen oder zu unterbrechen. In diesem Fall werden eventuell bereits geleistete Zahlungen auf nicht erbrachte Leistungen zurückerstattet. Für mittelbare Schäden, insbesondere für entgangenen Gewinn oder Ansprüche Dritter, wird nicht gehaftet.

6. Gerichtsstand
Es kommt ausschließlich Österreichisches Recht zur Anwendung, auch dann, wenn der Auftrag im Ausland ausgeführt wird.
Für eventuelle Streitigkeiten gilt die örtliche Zuständigkeit des sachlich zuständigen Gerichtes für den Sitz der bms als vereinbart. Für Vereinbarungen mit VerbraucherInnen im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes gelten die vorstehenden Bestimmungen nur insoweit, als das Konsumentenschutzgesetz nicht zwingend andere Bestimmungen vorsieht.