Regio Vitalis

Neue Impulse zum Gesundheitstourismus sind gefragt, Netzwerke und Kooperationen in den Bereichen Qualifizierung, Personalmanagement, Landwirtschaft und Gastronomie, sowie Medizin und Tourismus aufzubauen, war das übergeordnete Ziel des vom Leadpartner „Steirisches Thermenland“ initiierten, grenzüberschreitenden Projektes.

Das SZF setzt im Rahmen von Regio Vitalis mit der GenussReifeAkademie, die gemeinsam mit den Projektpartnern Qualifizierungsagentur Oststeiermark, Mittelschule für Gastronomie in Radenci (Slowenien) sowie mit der Landesberufsschule und den Tourismusschulen Bad Gleichenberg gegründet wurde, neue Akzente in der Bearbeitung und Zubereitung von regionalen Lebensmitteln. Eine Reihe von kulinarischen Workshops zu regionalen und saisonalen Produkten behandelt, neben dem umfangreichen Wissen dazu, Themen wie ökologischen Fußabddruck, kurze Wege sowie Frische und Qualität von Lebensmitteln. Die Workshops finden Sie unter dem Titel GenussReifeAkademie: Regional - Saisonal Frisch von Apfel bis Kürbis auf www.bms.at

In Zusammenarbeit des SZF mit dem Regionalmanagement Obersteiermark West (ROW) und der Landentwicklung Steiermark wurden im Rahmen des Projektes Regio Vitalis Initiativen zur Vernetzung von Landwirtschaft und Gastronomie gestartet, die auch nach Projektende weitergeführt werden.

Symposium „Die Region – unsere Stärke“ „Mit vereinten Kräften zur GenussReife“ am 20.11.2012
http://murtalinfo.com/cms/de/news_detail.asp?id=200

Vernetzungstreffen „Die Region – unsere Stärke“ „Vernetzen der GenussReife“ am 15.10.2013
http://murtalinfo.at/cms/de/news_detail.asp?id=395

Vernetzungstreffen im Rahmen der Aktion „DAS MURTAL ISST®"DIE REGION GENIESST IHRE SCHÄTZE“ am 9.10.2014
http://www.murtalinfo.at/cms/de/news_detail.asp?id=649


Logoleiste



Certi.MenTu - Certification for Mentors and Tutors

Auf Grund des bestehenden Fachkräftemangels gehen europäische Unternehmen neue Wege in der Rekrutierung. Sie kooperieren mit berufsbildenden Schulen und Erwachsenenbildungsinstitutionen zu arbeitsplatzbasierten Ausbildungsprogrammen wie Praktikumsstellen, berufsbegleitende Ausbildungen, etc. Diese neue Form der Rekrutierung, aber auch generell die Bedeutung von Lehre, schafft neue Aufgaben und Schlüsselstellen, die als MentorInnen und TutorInnen Eingang gefunden haben. Diese sind für den Ausbildungsfortschritt und den erfolgreichen Berufseinstieg der Auszubildenden maßgeblich verantwortlich. MentorInnen und TutorInnen operieren an der Schnittstelle zwischen Bildung und Wirtschaft. Daher arbeiten sie eng mit allen AkteurInnen zusammen und erreichen ein Zusammenrücken von Unternehmen und Ausbildungsinstitutionen. Wenn MentorInnen und TutorInnen kooperieren, steigen die Erfolgschancen auf gute Lernergebnisse und wertvolle MitarbeiterInnen. Gewährleistet wird dies durch gemeinsam erstellte, begleitende und laufend evaluierte Lernprogramme am Arbeitsplatz.

Im Projekt Certi.MenTu wurde ein Lehrgang für MentorInnen und TutorInnen mit Zertifizierung nach EN ISO 17024:2003 entwickelt. Die Zertifizierung zum/zur MentorIn bzw. TutorIn berücksichtigt erstmals auch non-formal und informell erworbene Kompetenzen. Sie ist ein europaweit gültiger und auch überbetrieblich verwertbarer Kompetenznachweis.

Dieses Projekt wurde gefördert aus Mitteln der Europäischen Union.

certimentu lernen


Ansprechperson

Ing. Heimo Gladik

Ing. Heimo Gladik

Management