"Mit der Jobmesse bieten wir Ihnen eine Plattform, bei der Sie als UnternehmerIn mit qualifizierten Fachkräften des SZF erste Kontakte knüpfen und Bewerbungsgespräche führen können!"

Sie können sich bereits für unsere 25. Jubiläumsjobmesse am 27. März 2019 hier anmelden.


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Ort: Schulungszentrum Fohnsdorf
Standgebühr: EUR 100.- exkl. MwSt.
Beginn: 09.00 Uhr

Fragen, Wünsche, Anmerkungen?
Wenden Sie sich gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail an uns.


Ansprechperson Jobmesse:
Ing. Otto Liebminger
+43 3573 6060 1017
o.liebminger@szf.at
Immer wieder stellen wir Ihnen gerne ehemalige SZF-TeilnehmerInnen vor, um aufzuzeigen, dass jeder Mensch seine ganz persönliche und individuelle berufliche sowie private Laufbahn hat. Eine Qualifizierung im SZF bietet zudem eine Chance auf berufliche Veränderung. Diese Chance wurde auch diesmal wieder wahrgenommen. Wir präsentieren die Erfolgsgeschichte von Herrn Alnowakeel:

Herr Alnowakeel ist gebürtiger Syrer. In seinem Heimatland besuchte der das Gymnasium und absolvierte das Studium „Electrical Power Engineering“ an der Universität Damaskus. Mehr als 14 Jahre war er in Syrien als Projektingenieur, Leiter der Instandhaltung und Supervisor der Wissenschaftsabteilung der AECS (Syrische Atomenergiekommission) tätig. Seit drei Jahren lebt er nun in Österreich und seit 2018 ist er bei dem Unternehmen KNAPP tätig. Welche Schritte dazwischen notwendig waren, erzählt diese Erfolgsgeschichte.

Über das Arbeitsmarktservice bekam Herr Alnowakeel die Chance auf ein Bewerbungsgespräch im Schulungszentrum Fohnsdorf, um eine Höherqualifizierung in seinem Berufsbild zu erhalten. Nachdem er eine positive Zusage auf einen Ausbildungsplatz im SZF erhalten hatte, konnte Herr Alnowakeel sofort starten. Zu diesem Zeitpunkt waren es 42 Wochen gefüllt mit Praxiseinheiten und Theorie aus der Automatisierungstechnik, sowie Deutsch- und Englischkursen die vor dem Familienvater lagen.

Insgesamt besuchte der ehemalige SZF-Teilnehmer drei Deutschkurse, die ihm immens weitergeholfen haben – nicht nur privat, sondern auch selbstverständlich beruflich. „Wenn Menschen im Dialekt sprechen, tue ich mir noch etwas schwer, sie zu verstehen. Englisch ist sowieso kein Problem und Deutsch verstehe ich immer besser!“ sagt Herr Alnowakeel in seinem Interview mit uns.

Im Schulungszentrum Fohnsdorf gibt es immer wieder die Möglichkeit, an Unternehmensexkursionen teilzunehmen. So ergab sich auch für Herrn Alnowakeel eine weitere Chance. Bei dem Unternehmen KNAPP wurde eine solche Führung angeboten. Zur Zeit der Exkursion waren zudem einige Stellen bei KNAPP ausgeschrieben und so ergab sich eine weitere Chance, nämlich die Chance auf einen fixen Arbeitsplatz.

Nachdem Herr Alnowakeel die Qualifizierung zum SPS-Programmierer im SZF absolviert hatte durfte er bereits zu zwei Auslandseinsätze nach Holland und Deutschland, um dort vor Ort für den „technical support“ im Einsatz zu sein. „Dank der intensiven fachspezifischen Qualifizierung im SZF, hatte ich vor allem wenig Schwierigkeiten in Bezug auf die SPS-Hochsprache SCL“, so Herr Alnowakeel. Uwe Rottensteiner (Trainer Elektrotechnik, Schwerpunkt Automatisierungstechnik) bestätigte das Bemühen des Teilnehmers und freute sich ebenso über den erfolgreichen Abschluss der Qualifizierung im SZF und den guten Übergang zur Tätigkeit in seinem neuen Job.

Im Namen des Schulungszentrum Fohnsdorf bedanken wir uns für Ihre Weiterempfehlung Herr Alnowakeel und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Berufsweg viel Erfolg.

Wissenswertes zur Kooperation zwischen KNAPP und SZF:
Bereits 7 TeilnehmerInnen wurden in den vergangenen Monaten direkt nach einer Exkursion von KNAPP übernommen und im Bereich „SPS Programmierung“ international eingesetzt. An dieser Stelle bedanken wir uns auch für die Kooperationstreue und das Vertrauen!

Februar 2019
Zweimal jährlich findet im Schulungszentrum Fohnsdorf eine Jobmesse statt. Regionale und überregionale Unternehmen kommen an diesen Veranstaltungstagen mit TeilnehmerInnen vor Ort ins Gespräch. Es wird versucht, mit den Betrieben gemeinsam gegen Arbeitslosigkeit vorzugehen, indem das SZF maßgeschneiderte Lösungen anbietet. Ein aktuelles „best practice“ Beispiel ist die gelungene Kooperation mit dem Unternehmen PMS Elektro- und Automationstechnik GmbH.

Als Aussteller war PMS bei der Frühjahrsjobmesse 2018 aufgrund Personalmangel vertreten. Gemeinsam mit Otto Liebminger (Hauptverantwortlicher der SZF-Jobmessen), Uwe Rottensteiner und Rainer Veit (Trainer Elektrotechnik) wurde für den Fachkräftemangel eine optimale Lösung gesucht und in weiterer Folge auch erfolgreich gefunden. Direkt im Betrieb fand eine Besichtigung mit nachfolgender Besprechung statt, um eine exakte Vorstellung davon zu bekommen, welche Fachkräfte genau von PMS gebraucht werden. Nach einem sorgfältigen Screening konnten sich sechs potentielle TeilnehmerInnen für die maßgeschneiderte PMS-Qualifizierung, die durch das AMS mitfinanziert wurde, finden lassen. “Das Besondere an einer maßgeschneiderten Qualifizierung im SZF ist ganz klar der Praxisbezug. Durch die kompetenzorientierte Qualifizierung, abgestimmt auf die künftigen beruflichen Anforderungen können die Lernergebnisse unmittelbar angewandt werden!”, so Otto Liebminger.

Insgesamt dauerte die Ausbildung zur qualifizierten Elektrohilfskraft 16 Wochen inklusive Praktikum am zukünftigen Arbeitsplatz und der Gewissheit, nach der Qualifizierung einen fixen Arbeitsplatz zu erhalten. Eine klare Win-Win-Situation für Arbeitssuchende und die Wirtschaft.

Trainer Rainer Veit war begeistert von der spürbaren Willenskraft der TeilnehmerInnen: “Die TeilnehmerInnen waren sehr interessiert. Sie haben in sehr kurzer Zeit ein Gespür für die Materie bekommen. Vor allem die Damen waren von der Elektrotechnik begeistert!” Nach erfolgreicher Absolvierung der Ausbildung wurden die ehemaligen TeilnehmerInnen sofort in den Betrieb eingegliedert. “Wir sind sehr zufrieden mit unseren neuen KollegInnen. Es werden viele Fragen gestellt, was zeigt, dass eine hohe Motivation vorhanden ist. Dass es sich um Quereinsteiger handelt, ist kaum zu glauben!” so die Linienleiter der PMS.

Bei einem Feedbackgespräch mit den ehemaligen TeilnehmerInnen wurde klar kommuniziert, dass einige die Hoffnung auf ein Arbeitsverhältnis beinahe aufgegeben hatten. Diese einzigartige Qualifizierungsmöglichkeit im SZF war für die sechs Arbeitssuchenden eine Chance, die sie wahrgenommen und dankend genutzt haben.

Ein klares Fazit hat sich auch für Geschäftsführer Alfred Krobath, Werkstättenleiter Berndt Eberhard und Personalchefin Doris Monsberger abgezeichnet: “Das Schulungszentrum Fohnsdorf hat uns den Beweis geliefert, aus sechs QuereinsteigerInnen qualitative Arbeitskräfte zu schaffen. Eine solche Kooperation einzugehen bringt einen Mehrwert für alle Beteiligten!”

Jänner 2019
Die Wassersommelier-Ausbildungsmöglichkeiten an der Doemens-Akademie werden zunehmend vielfältiger. Mitte Januar 2019 fand nun auch die erste Modul-Ausbildung „Mineralwasserexperte" in Österreich statt.

Vor allem dieses erste Modul richtet sich an alle, die sich ein fundiertes Wissen rund um die Eigenschaften und Wirkungen unterschiedlicher Wässer aneignen möchten. Bei den sensorischen Verkostungen stehen die Mineral- und Heilwässer aus Österreich im Fokus, explizit der österreichische Wassermarkt und die sich daraus ergebenden Trends, sowie die Vermittlung eines umfassenden Mineralwasserwissens als Basis des Verkaufens und Beratens. Die Themenfelder spannen sich von rechtlichen Grundlagen, Kennzeichnungsvorschriften und Mineralstoffen über ganzheitliche Mineralwasserqualität bis hin zu aktuellen Risiken für unser bedeutendstes Lebensmittel.

Im Februar folgt das Modul „Mineralwassersensoriker“ mit dem Schwerpunkt Verkostung, Beschreibung und Beurteilung österreichischer und internationaler Wässer – denn Wasser ist nicht gleich Wasser! Aufgrund unterschiedlicher Bodenbeschaffenheit und Entstehungsprozesse verfügt jedes Mineralwasser über einen unverwechselbaren und einzigartigen Geruch und Geschmack. In zahlreichen Verkostungen tauchen die Teilnehmenden in die weite Welt des Mineralwassergenusses ein und lernen dabei, die sensorischen Empfindungen zu unterscheiden und zu beschreiben.

Im März komplettiert das Modul „Mineralwasserbotschafter“ mit dem Ziel der erfolgreichen Vermarktung von natürlichem Mineralwasser. Marketingaspekte, Möglichkeiten der Markenpositionierung, Mineralwasserbeschreibungen und verschiedene Wege der Profilierung von Mineralwasser in der Gastronomie und im Getränkehandel werden intensiv behandelt.
Wasser als korrespondierendes vom Aperitif bis zum Digestif, zu Wein, Whisky, als Filler in Longdrinks, zur Kaffee- und Teezubereitung – zum Kochen, Braten und Backen.

Alle Module sind auch einzeln absolvierbar. Das Schulungszentrum Fohnsdorf als innovatives Bildungszentrum in der Steiermark freut sich, in Zusammenarbeit mit der Doemens-Akademie München und Wassersommelière Gerlinde Mock diese in Österreich einzigartige Ausbildung anbieten zu können.

Jänner 2019
Vergangene Woche fand im Schulungszentrum Fohnsdorf die Vernissage zur Ausstellung „Malerei trifft Fotografie“ der obersteirischen Künstler Daniela Koch und Ludwig Payer statt. Daniela Koch aus Kapfenberg ist Hobbymalerin und verbindet Musik, Malerei und Fotografie zu einer künstlerischen Einheit. Gemeinsam mit SZF-Metalltrainer Ludwig Payer – seit wenigen Tagen stolzer Pensionär – sind so farbenprächtige Bilder und Collagen entstanden, die derzeit im Schulungszentrum Fohnsdorf zu bewundern sind.

In der bekannten Fohnsdorfer Bildungseinrichtung finden bereits seit vielen Jahren regelmäßig Ausstellungen, Vernissagen und Aktionen statt. „Wir unterstützen sehr gerne Kreativität auch abseits des Qualifizierungsbetriebes und stellen den Menschen als Gesamtes in den Mittelpunkt unserer Tätigkeiten“, so SZF Geschäftsführer Mag. Edmund Müller, der eine große Anzahl an Gästen im Rahmen der Vernissage begrüßen konnte.
Die sehenswerte Ausstellung ist bis Ende Dezember während der Öffnungszeiten im Schulungszentrum Fohnsdorf zu sehen.

Foto: Eine sehenswerte Ausstellung der Künstler Daniela Koch und Ludwig Payer sind derzeit im Schulungszentrum Fohnsdorf zu bewundern. Am Bild SZF Geschäftsführer Mag. Edmund Müller mit Daniela Koch und Ludwig Payer

Dezember 2018