ALLGEMEINES
Datum: 09. Oktober 2018
Ort: Schulungszentrum Fohnsdorf
Beginn: 09.00 Uhr
Ende: 14.00 Uhr
Standgebühr: € 100.- exkl. MwSt.

ANGEBOT
Für Ihre Teilnahme an der Jobmesse bieten wir Ihnen eine Standfläche von 7m2/Unternehmen (inkl. Pinnwand, Tisch(e), Sessel, Stromanschluss, WLAN und Standbetreuung). Bereits vor, aber auch nach der Jobmesse werden wir medial stark vertreten sein, um so eine Interessenssteigerung unserer Veranstaltung zu erzeugen. Unser SZF-Infopoint im Gebäude bietet Ihnen die Möglichkeit, aktuelle Stellenausschreibungen zu platzieren. Jede/r BesucherIn bekommt außerdem eine AusstellerInnen-Liste mit Ansprechpersonen. Ab 14.00 Uhr können Sie sich am „Runden Tisch“ austauschen (Networking).

VERPFLEGUNG
Das Schulungszentrum Fohnsdorf verfügt über eine Betriebsküche und einer Kantine. Aufgrund dessen können Sie in Ihrer Mittagspause zwischen zwei Mittagmenüs und unserem „Wochensolo“ wählen. Kaffee, Getränke und Snacks bekommen Sie in unserer Kantine.

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Sie haben noch Fragen? Wenden Sie sich gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail an uns.

Ansprechperson Jobmesse:
Ing. Otto Liebminger
+43 3573 6060 1017
o.liebminger@szf.at
Seit 1965 erhielten bei Doemens über 3000 Absolventen ihre Qualifikation, die heute in verantwortlichen Positionen in Betrieben der Brau- und Getränkeindustrie in mehr als 80 Ländern der Erde tätig sind.

Neben Fruchtsaft- und Biersommelierausbildungen werden auch die Wassersommelier-Ausbildungsmöglichkeiten an der Doemens-Akademie zunehmend vielfältiger. Startete diese weltweit einzigartige Ausbildung im Jahr 2010 mit einem zweiwöchigen Kurs in deutscher Sprache, können interessierte Wasserenthusiasten seit 2015 diese Ausbildung alternativ auch in 3 x 3-tägigen Kursen absolvieren. Seit 2016 bietet Doemens darüber hinaus diese Ausbildung mindestens einmal jährlich auch in englischer Sprache an, um dem großen Interesse internationaler Teilnehmer aus der ganzen Welt nachzukommen.

Anfang 2019 wird nun zusätzlich die Wassersommelier-Ausbildung auch in Österreich stattfinden. In Zusammenarbeit mit dem Schulungszentrum Fohnsdorf und Trainerin Gerlinde Mock wurde ein Konzept entwickelt, welches vor allem interessierte Personen aus Österreich ansprechen soll. Hierzu wurden die Ausbildungsinhalte auf österreichische Begebenheiten angepasst. So stehen bei den sensorischen Verkostungen vor allem die Mineral- und Heilwässer der Alpenrepublik im Fokus. Darüber hinaus wird explizit auf den Wassermarkt in Österreich und die sich daraus ergebenden Trends eingegangen.

Der Lehrgang wird von Dr. Peter Schropp, Geschäftsführer Wassersommelier Union, durchgeführt, ergänzt durch Gerlinde Mock, die im Bereich Gastronomie vielseitige Erfahrungen mitbringt. So hat sie neben der erfolgreichen Ausbildung zur Wassersommelière auch die Ausbildung zur Weinakademikerin, diplomierten American Bartender sowie zur diplomierten Bier-, Tee-, Kaffee- und Käsesommelière absolviert.

Bereits kurz nach Veröffentlichung der Termine lagen zahlreiche Anmeldungen vor, die belegen, dass in unserem Gastronomieorientierten Land großer Bedarf an dieser Ausbildung besteht. Das erste Modul (Mineralwasserexperte) startet am 14. Januar 2019. Es folgen die Module „Mineralwassersensoriker“ vom 4. bis 6. Februar und „Mineralwasserbotschafter“ vom 11. bis 13. März 2019.

Juli 2018
Im Namen des Schulungszentrum Fohnsdorf gratulieren wir herzlich und sind stolz, motivierte, kompetente und wissbegierige TrainerInnen als Teil unserer Bildungseinrichtung sehen zu dürfen.

"Gerlinde Mock absolvierte Lehramtsstudium für Ernährung, Service und Küche und ist heute Trainerin im Bereich Tourismus und Ausbildung von Restaurantfachkräften. Ein Wine and Cheese-Weekend an der Weinakademie war für sie Ansporn es jetzt genau wissen zu wollen. Die Organisation von Weinreisen und Weinseminaren sind weitere Zukunftsziele. 

Diploma-Arbeitsthema: 
Der steirische Schilcher gestern, heute, morgen. Stärken und Chancen einer typisch steirischen Spezialität."

Informationen rund um die Ausbildung:
Die Ausbildung zum Weinakademiker erfolgt in drei Abschnitten. Im Basisseminar wird das Wein-ABC mit Schwerpunkt Wein aus Österreich vermittelt. Das Aufbauseminar 1 (Weinland Österreich) und Aufbauseminar 2 (Wines and Spirits International) qualifiziert nach Bestehen einer schriftlichen, theoretischen und praktischen Prüfung der/die TeilnehmerIn zur internationale Diploma-Ausbildung. Der Weg zum Weinakademiker, die höchste Ausbildungsstufe der Weinakademie, führt über das Weinakademiker Diploma oder WSET Level 4 Diploma - die gefragteste Qualifikation im internationalen Weinhandel und empfohlene Vorstufe zum elitären Master of Wine (MW). Außerdem: Diplom-Sommelier im Vergleich ist ein Einstiegskriterium um das Weinakademiker Diploma oder WSET Level 4 Diploma beginnen zu können.

Hier geht's zum Newsbeitrag der Weinakademie: www.weinakademie.at/news

Juni 2018
VertreterInnen der Landessgeschäftsstellen des Arbeitsmarktservice sowie Bildungsverantwortliche aus allen Bundesländern informieren sich im Schulungszentrum Fohnsdorf über neue Zugänge zu beruflicher Qualifizierung.

Ein „Know How Transfer“ der besonderen Art findet in diesen Wochen im Schulungszentrum Fohnsdorf statt. ArbeitsmarktexpertInnen und Bildungsverantwortliche nützen derzeit die Gelegenheit, sich in der Fohnsdorfer Qualifizierungseinrichtung über neue Zugänge zu beruflicher Qualifizierung zu informieren. In diesem, vom Arbeitsmarktservice Steiermark finanzierten Haus, wird schon seit einigen Jahren an der Entwicklung und Umsetzung kompetenzorientierter beruflicher Qualifizierungssysteme gearbeitet. „Wir qualifizieren Fachkräfte für die Wirtschaft indem wir unsere TeilnehmerInnen dabei unterstützen, sich zu selbständig handlungsfähigen Fachkräften entwickeln zu können. In kompetenzorientierten, innovativen Lernprozessen werden, jeweils auf die berufliche Tätigkeit abgestimmt, fachliche, soziale, persönliche und digitale Kompetenzen integriert gefördert“, erklärt Qualifizierungsverantwortlicher Heimo Gladik die Hintergründe.

Dieses fächerübergreifende Lernen und Üben orientiert sich immer an Arbeitsaufgaben aus der Praxis. Die Basis für diesen kompetenzorientierten Zugang in der beruflichen Qualifizierung sind Lernziele, an denen die Trainerinnen und Trainern im SZF bereits seit einigen Jahren arbeiten.

Verschiedene hochrangige Delegationen waren in den vergangenen Monaten von diesen Entwicklungen so begeistert, dass diese kompetenzorientierten Zugänge zu Qualifizierung nun auch bundesweit bei AMS-geförderten Maßnahmen einfließen sollen. „Den ExpertInnen den Bundesländern können wir unser System in der Praxis vorstellen und die notwendigen Rahmenbedingungen für die Umsetzung erklären“, so SZF-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller.

Besonders Augenmerk wird im SZF darauf gelegt, dass sich die konsequente Ausrichtung auf die spätere berufliche Tätigkeit im Gesamtprozess widerspiegelt. Dieser beginnt bereits bei der Beratung beim AMS, geht weiter zum Bewerbungsgespräch für eine Qualifizierung, zieht sich durch den gesamten Qualifizierungsprozess und endet erst bei der erfolgreichen Arbeitsaufnahme. „Uns geht es nicht um Qualifizierung als Selbstzweck, sondern unser Ziel ist eine rasche Integration unserer TeilnehmerInnen in die Arbeitswelt. Wir als SZF sind nur dann erfolgreich, wenn unsere AbsolventInnen erfolgreich sind“, so Heimo Gladik abschließend.

Mai 2018
Der Girls´ Day bietet in der Steiermark seit mittlerweile vierzehn Jahren, jungen Frauen ein Kennenlernen und Ausprobieren von handwerklich-technischen Berufen. Zahlreiche Schülerinnen können so Einblicke in steirische Unternehmen gewinnen und Technikluft schnuppern. In diesem Jahr war auch das Schulungszentrum Fohnsdorf in Fohnsdorf als auch am Standort Fürstenfeld wieder aktiv bei diesem Girls´ Day dabei. Insgesamt beteiligten sich in Fohnsdorf neun junge Mädchen der Neuen Mittelschulen Judenburg, Fohnsdorf, Oberwölz, Obdach und Pöls an diesem Projekttag.

Es wurde ein individuelles Programm zusammengestellt, das von der Betriebsbesichtigung über das Ausprobieren von kleineren Tätigkeiten im Metall- und Elektrobereich sowie in der Schweißtechnik und in der EDV mit den spezifischen Werkstoffen reichte. Natürlich wurde in den jeweiligen Fachbereichen auf die Fragen der Mädchen genau eingegangen. Das Ausprobieren und „Selbst-Handanlegen“ - unter fachkundiger Anleitung - sowie das Kennenlernen des Schulungszentrum Fohnsdorf und interessanter technischer und handwerklicher Berufe standen dabei im Vordergrund.

“Wir unterstützen diese Initiative aus Überzeugung. Die Technik braucht eine weibliche Handschrift, dieser Girls´ Day liefert dazu einen wichtigen Beitrag und trägt wesentlich zur Bewusstseinsbildung bei”, so SZF-Geschäftsführer Mag. Edmund Müller vom Schulungszentrum Fohnsdorf zum „Girls´ Day 2018“.

April 2018